Gfk-Fernsehforschung - repräsentativ für deutsches by Silvia Stillert

By Silvia Stillert

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, word: 2,0, Freie Universität Berlin (Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Proseminar Einführung in die Medienökonomie: Rundfunk in Berlin-Brandenburg, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, summary: Morgens, halb neun in Deutschland. Fernsehsender, Programmplaner und Werbungstreibende sind gespannt. Denn zu dieser Zeit übermittelt die GfK-Fernsehforschung die TV-Einschaltquoten des Vortags.
Jeden Tag liefert eines der größten Marktforschungsunternehmen weltweit ihren Auftraggebern die auf dem Fernsehmarkt einheitlich anerkannte Währung: Die „Quote“. Die Daten geben Auskunft darüber, wer in Deutschland wann used to be wie lange gesehen hat. Schließlich müssen die Akteure auf dem Markt für Programm und Werbung sich an dem TV-Verhalten der deutschen Bevölkerung orientieren, um ihre Angebote zielgruppengerecht und erfolgreich auf dem Markt platzieren zu können. ‚Kommt das TV-Format an? battle es ein Flop?’ ebenso wie ‚Wo platziere ich meine Werbung am besten, um meine Zielgruppe zu erreichen?’ sind die Fragen, die in den täglich aktuellen Daten Beantwortung finden.
Zur Ermittlung der Daten wird ein Forschungspanel eingesetzt, das ein verkleinertes Abbild deutschen TV-Verhaltens darstellen soll. Doch wie repräsentativ sind die aus der Stichprobe gewonnenen Zahlen der GfK-Fernsehforschung tatsächlich? Dieser Frage wird die nachstehende Arbeit auf den Grund gehen.
Dazu wird im 2.Kapitel die GfK-Fernsehforschung kurz beschrieben. Ein geschichtlicher Rückblick wird erörtern, seit wann sie die Daten ermittelt und ob sich die Nutzungszwecke der Anwender verändert haben. Dieser Überblick über das Wesen der Gfk bietet die Grundlage für Kapitel three, indem auf die Methode der Fernsehforschung eingegangen wird. Wie ist das Forschungspanel konzipiert? Welche Haushalte werden in die Stichprobe aufgenommen und wie werden sie gepflegt? Welche Messtechnik wird verwandt? Die Frage nach der Repräsentativität wird sich hier kristallisieren. Im 4.Kapitel wird die Arbeit sich näher mit den Ergebnissen der Fernsehforschung beschäftigen. Auf welche Weise werden die erhobenen Daten ausgewertet? Wie valide sind die Ergebnisse und wie geht guy in der Praxis eigentlich tatsächlich mit den Daten um? Bilden sie die Grundlage allen Handelns auf dem Fernsehmarkt? Kapitel five wird die Ergebnisse der Arbeit zusammenfassen und ein Fazit für die Fragestellung ziehen.
Ziel ist es, die GfK-Fernsehforschung unter dem Aspekt zu untersuchen, wie repräsentativ die Messung ist und überhaupt sein kann; ob sie dem Anspruch, deutsches TV-Verhalten valide zu messen, tatsächlich gerecht wird. Getreu dem Motto ‚Und täglich grüßt die „Fernseh-Einschaltquote“…’ - Hält sie, used to be sie verspricht

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Comics und Animationsfilme: Jahrbuch Medien im by Klaus Maiwald,Petra Josting

By Klaus Maiwald,Petra Josting

Comics und photo Novels, Mangas und Animes, Zeichentrick- und Animationsfilme: Die Palette der gezeichneten medialen Unterhaltung ist breit und gewinnt imme rmehr an Bedeutung. Längst lassen sich Comics nicht mehr auf 'triviale Heftchen' oder 'Kinderliteratur' reduzieren. Sie bieten anspruchsvolle Unterhaltung, greifen auch politische oder soziale Themen auf, richten sich an alle Altersklassen. Und auch Animationsfilme sind längst keine Kinderfilme mehr: Erstmals wurden 2009 etwa die Filmfestspiele in Cannes mit einem Animationsfilm ('Up', 'Oben') eröffnet.
Aufgabe der Fachdidaktik ist es daher auch, solche medienkulturellen Entwicklungen zu beobachten und potenziell neue Gegenstandsfelder zu erschließen. Sodann aber muss es um tragfähige Begründungen dafür gehen, warum wir uns mit diesen Gegenständen im Deutschunterricht beschäftigen sollen. Diese Begründungen aber müssten über ein bloß negatives Warum nicht? hinausgehen. Die Frage nach dem Warum positiv zu beantworten scheint umso dringlicher, als ungeachtet mancher Fortschritte im Bereich movie noch nicht einmal die anspruchsvolle Literaturverfilmung oder der kanonische Spielfilm gebührende Plätze in unseren Lehrplänen und Schulen sichern konnten.
In diesem Band sollen deshalb die Chancen und Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Behandlung von Comics und Animationsfilmen im Deutschunterricht empirisch und praktisch aufgezeigt werden.

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Die Presse im Einzelverkauf - Der indirekte Vertrieb von by Robert Knasmüller

By Robert Knasmüller

Dieses Buch analysiert die Voraussetzungen und Strukturen für den erfolgreichen Vertrieb von Zeitungen und Zeitschriften in Deutschland. Konkret wurden die Vertriebskanäle "Verlag -> Pressegrosso -> Presseeinzelhandel -> Leser" und "Verlag -> Bahnhofsbuchhandel -> Leser" analysiert. Im Fokus stand dabei die Frage, wie leistungsfähig/effizient diese beiden Vertriebswege für Medien mit kleiner bis mittlerer Auflage sind. Presse- und Informationsfreiheit sind ein demokratisches Grundrecht und damit öffentliches intestine. Rechtsnormen, insbesondere der Artikel five des Grundgesetzes, determinieren den Vertrieb von Printmedien ausdrücklich mit dem Ziel, die Vielfalt von Medien bzw. Meinungen sicherzustellen. Zeitungen und Zeitschriften sind damit ausdrücklich keine „normalen“ Handelswaren, deren Preis ausschließlich über Angebot und Nachfrage - additionally den Markt - bestimmt wird. Die Printmedien dienen auch gesamtgesellschaftlichen Interessen, die daraus abgeleiteten rechtlichen Rahmenbedingungen geben dieser Arbeit einen interdisziplinären Ansatz vor. Der Aufbau der Arbeit beginnt mit einem Kurzüberblick über den Pressemarkt. In weiteren Kapiteln werden sowohl die Normen und Rahmenbedingungen erläutert, die für den Vertrieb von Presseerzeugnissen weitreichende Konsequenzen haben, als auch die Handelspartner und deren Funktionen im indirekten Distributionssystem beschrieben. Durch einen Auflagenvergleich wird dargestellt wie guy Zeitungen und Zeitschriften in die Kategorien kleine, mittlere und hohe Auflage einteilen kann. In Fallstudien werden ausgewählte Akteure und ihre Sichtweisen dargestellt. Durch diese Studie konnten sowohl Problemfelder und Chancen identifiziert und Vorschläge zur Verbesserung gemacht werden.

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Websites & Sightseeing: Tourismus in Medienkulturen by Kornelia Hahn,Alexander Schmidl

By Kornelia Hahn,Alexander Schmidl

Der vorliegende Band versammelt Beiträge, die untersuchen, wie touristische Erfahrungen medial verarbeitet werden, Medieninhalte und -formen die touristische Erfahrung prägen und welche Interaktionsordnungen und Erlebensstrukturen sich hieraus ergeben. 

Beim Reisen werden Annäherungen und Entfernungen verhandelt, innerhalb der Medienkommunikation auch. Diese Gemeinsamkeit wird in den neuen Medienkulturen besonders offensichtlich, wirft aber Fragen auf, wie die Vielfalt touristischer Praktiken und die Anwendung von Kommunikationsmedien in Bezug zueinander stehen. Der Band konzentriert sich auf den Zusammenhang von medial generiertem Wissen und kopräsenten Interaktionen im Rahmen von touristischen Reisen und bietet einen Beitrag zur differenzierten soziologischen Gegenwartsdiagnose.

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Global Entertainment Media: A Critical Introduction by Lee Artz

By Lee Artz

Balancing provocative feedback with transparent factors of complicated principles, this student-friendly advent investigates the the most important function international leisure media has performed within the emergence of transitional capitalism. 

  • Examines the impact of world leisure media at the emergence of transnational capitalism, offering a framework for explaining and figuring out global tradition as a part of altering category kinfolk and media practices
  • Uses motion event video clips to illustrate the advanced courting among overseas media political economic climate, leisure content material, international tradition, and cultural hegemony
  • Draws on examples of public and neighborhood media in Venezuela and Latin the United States to demonstrate the relatives among executive rules, media constructions, public entry to media, and media content
  • Engagingly written with crisp and debatable observation to either tell and entertain readers
  • Includes student-friendly good points akin to fully-integrated name out packing containers with definitions of phrases and ideas, and lists and summaries of transnational leisure media

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Cultural Forms of Protest in Russia (Routledge Contemporary by Birgit Beumers,Alexander Etkind,Olga Gurova,Sanna Turoma

By Birgit Beumers,Alexander Etkind,Olga Gurova,Sanna Turoma

Alongside the Arab Spring, the 'Occupy' anti-capitalist events within the West, and the occasions at the Maidan in Kiev, Russia has had its personal protest routine, significantly the political protests of 2011–12. As in different places on the planet, those protests had not likely origins, in Russia’s case spearheaded by way of the 'creative class'. This e-book examines the protest routine in Russia. It discusses the creative traditions from which the routine arose; explores the media, together with the net, movie, novels, and model, wherein the protesters have expressed themselves; and considers the end result of the events, together with the hot varieties of nationalism, intellectualism, and feminism recommend. total, the ebook indicates how the Russian protest events have urged new instructions for Russian – and worldwide – politics.

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Mediennutzung (German Edition) by Joerg E. Schweizer

By Joerg E. Schweizer

Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Massenmedien allgemein, , Sprache: Deutsch, summary: Der Aufsatz beschränkt sich auf wichtige Fragestellungen und Erläuterungen der Mediennutzung und Medienforschung.
Die Arbeit gibt einen Überblick über die Forschungsstudien, bietet eine Einordnung und legt die Entwicklung der Mediennutzung (TV, Hörfunk, Tageszeitung, Kino und on-line) dar.

Die Zielgruppe der Arbeit sind Studenten der Fachrichtung Medien und Kommunikationswissenschaften, die einen Bachelor-/Master Abschluß anstreben.

Die Forschung bedarf immer der Datenerhebung, was once einen enormen finanziellen Aufwand bedeutet. Die Forschung kann durch neue Entwicklungen sehr schnell überholt sein, gleichzeitig erfüllt sie vielfältige Interessen. Verleger, Medien- und Technologiekonzerne, Produzenten, Sender, Media Planer, Agenturen, Werbewirtschaft und Politik sind traits und Innovationen in einem sehr dynamischen Markt ausgesetzt. Eine hohe Volatilität des Geldstromes entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Auf der einen Seite wird individuell geforscht, auf der anderen Seite buhlen Mediengestalter und Programmmacher um das knappe intestine Aufmerksamkeit von Zielgruppen. In einer schnellen Medienwelt müssen sich die Programmmacher ständig mit der Fragestellung auseinandersetzen: Wo sind die Kunden von morgen und wie werde ich diese Kunden mit meinen Medieninhalten zu mir führen?
Bei den Studien und deren Auftraggeber unterscheiden sich Deutschland und united states sehr stark. Dies liegt zum einen darin, dass in den united states der größte Anteil der Medieninhalte von privaten Firmen erbracht wird. In Deutschland verfügt der öffentlich-rechtliche Rundfunk über 7,2 Mrd E (2006/2009 ca. eight Mrd. Euro nach Gebührenerhöhung) gesetzlich geregelte Gebühreneinnahmen. In den united states müssen die Produzenten von Medieninhalten wissen wie und wo sie Werbung machen, weil sie selbst viel Geld in Werbung investieren (im Jahr 2005 über 2,2 Mrd. US$ zur promoting ihrer Filme und television Programme ), zum anderen weil sie sich zu a hundred% von den Werbeeinnahmen finanzieren. In Deutschland ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk relativ unabhängig von Werbegeldern. Nur deshalb gibt es auch eine entsprechende Forschungstradition – im Spannungsfeld der Politik müssen eight Mrd E (2009) mit den Interessen der Zuschauer und Zuhörer begründet werden .
Studien sind deshalb von den Forschungssinteressen der Auftraggebern geprägt. Dies darf guy nicht als „Generalangriff“ verstehen, aber bei der Interpretation der Studien bedenken.

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Transnational Celebrity Activism in Global Politics: by Liza Tsaliki,Christos A. Frangonikolopoulos,Asteris Huliaras

By Liza Tsaliki,Christos A. Frangonikolopoulos,Asteris Huliaras

lately, celebrities from George Clooney to Bono to Angelina Jolie have tried to play an more and more very important position in international politics. big name activism is an ever-growing, across the world obvious phenomenon—yet the impression of those high-profile humanitarians on public knowledge, govt help, and mobilization of assets continues to be under-researched. Bringing jointly a various team of individuals from media stories and public international relations, Transnational famous person Activism goals to fill that void with a brand new interdisciplinary framework for the research of star activism in overseas relations.

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Les grands reporters : Du mythe à la (parfois) triste by Alexandre Janvier

By Alexandre Janvier

Les récentes prises d'otages de journalistes français et étrangers ont mis en lumière les terribles stipulations de travail des grands journalists. Chaque année, ce sont environ a hundred professionnels de l'info qui tombent sur les différents théâtres de guerre et pas une semaine ne passe sans qu'un de ceux-ci soit enlevé, blessé ou emprisonné. En remontant le temps jusqu'aux pionniers (1850), Alexandre Janvier décrit donc l'évolution et les coulisses d'une career qui fascine toujours les foules.

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Histoire du transmédia: Genèse du récit audiovisuel éclaté by Bruno Cailler,Sébastien Denis,Jacques Sapiega

By Bruno Cailler,Sébastien Denis,Jacques Sapiega

L'ouvrage s'interroge sur le fait de savoir si le transmédia ou le transmédia storytelling ont pu préexister aux outils numériques qui ont permis l'émergence de ce qu'on appelle communément aujourd'hui le transmédia. Un terme récent, avec ce qu'il porte de spécifiquement lié aux nouvelles applied sciences, peut-il être hireé rétrospectivement dans l'histoire des médias, au risque du contresens ou de l. a. lecture forcée ? Est-il attainable de délier los angeles development narrative et le phénomène d'interaction, et si oui, dans quelles limites ?

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